Warehouse

Le 22 Juin 2014, Sart to Jjp Pinball, Warehouse

Vor etwas mehr als einer Woche flog ich an einem Freitag in die USA, genauer gesagt nach New Jersey um Jack Jersey Pinball und meinen Freund Jack zu besuchen.  

Snapshot into plane:

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TakeOff um 10:55 in Luxembourg. Eine Stunde später erreichte ich Amsterdam. Der Flug war mit der Gesellschaft KLM und alles ging sehr glatt bis auf unerwartete Komplikationen am Amsterdamer Flughafen. Die Frau am Ausweiskontrollschalter fand mich etwas „verdächtig“ … Daraufhin stellte Sie mir einige Fragen: Wen wollen Sie besuchen ? Woher kennen Sie Ihn? Warum? Wo werden Sie sich aufhalten? Können Sie mir sagen was in Ihrem Koffer ist, ohne selbst nachzuschauen? Was haben Sie für Ihr Flugticket bezahlt? Ist es eine Geschäftsreise? Sie schauen gestresst aus … Natürlich schaute ich gestresst aus, dies ist mein erste Überseereise und das bevorstehende Wochenende wird strapaziös und aufregend werden, völlig normal, oder nicht?

Sie untersuchte meinen Ausweis, den ich erst vor einer Woche erhalten hatte. Ich hatte nur Handgepäck, war 2 Monate nicht beim Frisör aber ich bin frisch rasiert. Verdächtig?

Sie rief Ihren Kollegen der ebenfalls meinen Ausweis überprüfte und er sagte Ihr sie solle mich passieren lassen. Sie schaute mich noch einmal an bevor sie mir meine Dokumente gab und ich konnte passieren.

 

Ehrlich gesagt dachte ich für einen Moment, dass sei das Ende der Reise …

Der Flug ist sehr angenehm. Es gibt eine Menge an Videospielen und Filmen auf meinem Schirm am Platz. Ich schaute „Der Teufel trägt PRADA“ und „Der Hobbit“ 

Mit 6 stündiger Zeitdifferenz landete ich um 15:30 Ortszeit und ich versuchte Steve, der mich vom Flughafen abholen soll, zu erreichen.

Streß, ich kann Steve nicht finden und mein Handy funktioniert nicht in den USA. Ich habe keine Münzen um mit dem Telefon zu telefonieren, also kaufe ich etwas Schokolade in einem Geschäft um mit dem Wechselgeld zu telefonieren. Aber ich habe kein Glück, das Telefon benötigt mindestsens 1 USD aber ich habe nicht genug Kleingeld. Ich laufe zurück zur Kasse um nach mehr Wechselgeld zu fragen, aber die Kassiererin kann oder will nicht die Kasse öffnen ohne das ich etwas einkaufe. Ich entscheid mich einen anderen Weg zu finden. Ich erklärte meine Situation einer Frau vom Serviceschalter, sie bat mir an Ihr Handy zu nutzen aber ich bat sie Steve zu kontaktieren da sie ihm besser erklären kann wo ich mich gerade befinde. Ich ging zu dem Platz den sie mir sagte, aber ich sah ihn immer noch nicht, der Streß wird größer. Ich gehe zurück zu ihr und wir riefen nochmal an. Steve ging treppaufwärts… Schlußendlich sehe ich ihn, ein wirklich großes Schild mit „bienvenue“ in die Luft haltend.  

 

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Es muss so um 16:15 gewesen sein als wir den Flughafen verließen um zur Fabrik zu fahren.

Dort kamen wir so gegen 17:30 an aber da normalerweise alle die Fabrik Freitags gegen 17:00 verlassen, war niemand mehr vor Ort. Schade, denn ich wollte Jen, Jacks Tochter die an diesem Wochenende heiratet noch gratulieren (alles Gute) und ich wollte auch Katie begrüßen, mit der ich öfters kommuniziere. So muss ich auf meine nächsten Besuch warten um die Fabrik in Aktion zu sehen.

Wir blieben etwa 2,5 Stunden in der Fabrik. Wir schauten uns alles an, redeten, tauschten   Ideen mit dem Produktionsleiter und Steve aus (der in der Qualitätssicherung arbeitet und die Flipper nach Produktion auf ihre Funktionalität testet)

So gegen 20:00 wurde ich müde. Ich hatte nicht viel im Flugzeug gegessen und würde schläfrig … es ist 02.00 morgens in Europa. Wir gingen in ein typisch amerikanisches Restaurant neben dem Hotel. I aß ein exzellentes Stück Fleisch mit cremigen Mais und ein Stück Käsekuchen zum Sterben gut. Das Dekor war typisch amerikanisch und ich glaubte zu träumen.  


Vorher stoppten wir am Hotel um meinen Koffer abzustellen. 2 Doppelbetten, nur für mich, ein wirklich schönes Zimmer. So gegen 23:30 fiel ich tot ins Bett.

 

 

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Am nächsten Tag holte Jack mich um 08.00 am Hotel ab. Wir gingen zur Fabrik und blieben dort bis etwa 11:30 und ich machet die komplette „Factory Tour“. Ich bekam alles vom WOZ, The Hobbit, der Fabrik etc. zu hören.

Jack musste für ein paar Minuten weg. All diese Telefone, er zeigte mir die 14700 Emails die er erhalten hatte und ich übernahm das Telefon solange er weg war J  

 

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Der Boss ist zurück und übernimmt wieder:

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Foto vom Konferenzzimmer:

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Ich befand mich inmitten der Steuerungszentrale von JJP und ich sah Dinge die wie Original Zeichnungen die Sammler zu schätzen wissen. Auch ein Bild auf dem MiniBoard rechts wo man Fotos der Mitarbeiter von JJP sehen kann sowie die originale Zeichnung / Skizzen die von Warner Bros. abgelehnt wurden.

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Dann noch ein Foto vor der Zentrale von JJP mit einem Modell des Eifelturms (Jack liebt Frankreich). 

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Ich zeige Euch nun die verschiedenen Phasen um einen Flipper herzustellen.

Zuerst nimmt man die Spielfelder, das große und die beiden kleinen:

 

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Dann platziere auf jeder Seite auf dem Spielfeld die Kleinteile die zum Zusammenbau benötigt werden. Idealerweise hat man alles griffbereit auf einer vibrationsabsorbierenden Platte.



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Der nächste Schritt ist die Montage und das Testen des PC’s. Ihr könnt das Spielfeld rechts vom PS sehen..

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Die folgenden Bilder zeigen die unterschiedlichen Schritte um ein Spielfeld zu bestücken.

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Jetzt ist das Spielfeld fertig, wir bekommen das Cabinet und das BackBoard

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Jetzt ist der Flipper fertig und muss getestet werden Das ist Steve’s Job

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Dann ist es an der Zeit den Flipper zu verpacken.

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Und ein Bild bevor der Flipper verschickt wird:

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Mein lieber Freund Michel (Aladinice), beachte das ist der WOZ #45, in anderen Worten Deiner, den den Du gekauft hast. Er sollte Ende Juli, mit den letzten LE’s die dein Händler bestellt hat, eintreffen.

Die Fabrik läuft und Flipper werden produziert. Die Montagelinie ist in der Lernphase mit der Hoffnung die Produktionskapazität zu verdoppeln. Die letzten WOZ LE werden Ende Juli produziert, dann folgt „THE HOBBIT“.

 

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Was kann ich Euch über den „THE HOBBIT“ erzählen? Das Cabinet ist einmalig und ich liebe das Spielfeld. Ich sah einige Dinge die nicht im web gezeigt wurden welche ich selbstverständlicherweise nicht weitergeben darf.

Interaktiver Smaug? Ja

Interaktives Apron? Ja

Ich werde euch den Rest Stück für Stück aufdecken. Der Prototyp wird Anfang November 2014 fertiggestellt sein und in den Staaten vorgestellt werden. Die Produktion wird kurz danach beginnen und einige Flipper werden wohl zeitgleich zum Erscheinen von Peter Jackson’s 3.Teil von „THE HOBBIT“ ausgeliefert.  

Wann werden wir unsere „THE HOBBIT“ LE’s in Frankreich haben? 1500 LE’s werden hergestellt und die Lieferung wird von der Kapazität der Produktionslinie abhängen. Was sicher ist, ist dass zum Ende Juli die WOZ LE fertig produziert wurden und Jack will sich dann auf die Produktion der WOZ 75’s Anniversary konzentrieren. Das letzte Model, auch Ruby’s genannt, wird keinen direkten Cabinetdruck sondern Decals erhalten.

Das ist das Ende meins Besuchs in der Fabrik, aber nicht das Ende meiner Reise ...

Nachdem wir die Fabrik verlassen hatten gingen wir zu einem Flipper Museum, ein unglaublicher Ort, nahe am Ozean mit 200 Maschinen. Ich bekam ein T-Shirt und machte ein Foto mit dem Manager des Museums.      

 

Danach besuchten wir eine große Spielothek. Jack hat dort verschiedene Geräte nicht nur Flipper.

Wir gingen zu Jacks Hau und holten seine Frau ab um ein Restaurant am Strand zu besuchen.

Es war edel aber überfüllt mit einem Nachtclub darüber. Danach gingen wir an der Seeseite zurück und schauten uns die Preise der Häuser an denen wir vorbeikamen an. Die Häuser waren wunderschön.


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Der nächste Morgen, Vatertag, Jack holte mich um 06:45 im Hotel ab um mich zum Bahnsteig zu bringen welcher etwa eine halbe Stunde entfernt war. Die Zeit sich zu verabschieden war gekommen und ich nahm meinen Zug zurück nach New York City.

Ich hatte noch einige Zeit bevor ich meinen Flieger um 18:00 nahm. Auf dem Flug zurück nach Europa musste ich in Amsterdam umsteigen und erreichte Luxemboug so gegen 11:00 am nächsten Morgen. In guter Verfassung? Hmm nicht wirklich, absolut erschöpft aber mit einer Menge schöner Geschichten in meinem Kopf, die ich nie vergessen werde.

Was kann ich sonsr noch sagen? Jack war ein wirklicher Gentleman der mich mit offenen Armen willkommen hieß. Er gab mir seine Kamera um Bilder in NY zu mache da meine Batterien leer und nicht aufladbar waren. Ich musste keinen Cent für meinen Aufenthalt zahlen und wurde empfangen wie ein König.

Ich habe diesen Report „The Hobbit in the Land of the Magician of Oz, an unforgettable journey,” genannt, aber er hätte auch “A King in New York” oder “Christophe in Wonderland” heißen können.

Ich hoffe ihr kommt alle zum Festiflip Ende Oktober 2014 um diesen großen Mann der Flipperwelt zu treffen, einen Mann der morgens aufwacht mit einem großen Glauben an die Flipper die er entwirft, einen Mann der die Flipperindustrie durch seine Energie und Liebe zum Flipper nach vorne gebracht hat und der ein außergewöhnliches Gerät kreierte.

Es gibt keinen Zweifel dass „The Hobbit“ ein Erfolg wird und wir werden es sehr bald wissen.

Würdet Ihr gerne etwas über den dritten Flipper von JJP wissen ?

Pat Lawlor arbeitet daran und er soll bis März 2015 fertig sein. John Youssi und Pat unterschrieben für drei Flipper bei JJP.

 

Christophe